Wer gerne SEBLOD lernen möchte benötigt zum Verstehen viel Input. Diese Übersicht zeigt wichtige Informationsquelle für Seblod Einsteiger und Fortgeschrittene auf.

In Joomla 3.X können Module innerhalb eines Artikels oder eines benutzerdefinierten Moduls (s.h. Hinweis unten) an beliebiger Stelle geladen werden. Prinzipiell unterscheidet man zwischen den zwei Verfahren loadmodule und loadposition.

Das CSS-Framework Uikit von Yootheme ist eine attraktive Alternative zu Bootstrap. Hier eine Übersicht von wichtigen CSS Markups. Dieser Spickzettel dient zur Erleichterung der Arbeit mit Uikit.

Berücksichtigt man den SEO Aspekt einer Webseite und hat man Seblod im Einsatz, stellt man bald ein Problem fest: Beim List & Search Type werden sehr viele URL erzeugt, welche nachteilig im SEO Ranking der Seite sind. Diese Lösung zeigt auf, wie man den List & Search Type SEO fit macht.

Möchte man ein PDF auf der eigene Webseiten zur Verfügung stellen, ist dies ein möglicher einfacher Weg. Er setzt die Installation des JCE Editors voraus.

Warp 7 ist ein schlankes Framework, mit dem man Templates entwickeln kann. Es stammt aus dem Hause YOOtheme, das in Hamburg ansässig ist. Warp wird kostenlos zu Verfügung gestellt und ist die Grundlage für die kostenpflichtigen Templates von YOOtheme.

Möchte man in einem List & Search Type die Ausgabe mit dem CSS Framework Uikit gestalten, so stößt man bei den normalen Seblod Templates an die Grenzen. 

Das Typo Plugin in Seblod ist ein mächtiges Werkzeug. Es ermöglicht unkompliziert die Manipulation von Feldwerten in der Ausgabe. Neben der Auswahl wie zum Beispiel eine Feldausgabe mit dem HTML-Tag H1 zu klassifizieren, gibt es noch mehr Möglichkeiten. Feldwerte können auch im eigenen HTML-Code eingebettet werden, was bei komplexeren Modifikationen von Ausgabewerte sehr praktisch ist.

In Warp 7 ist es möglich schnell individuelle CSS Anpassungen vorzunehmen. Hierzu legt man eine custom.css im gewünschten Style an.

Leider wird in Bootstrap 3 kein Submenü via Klassenvergabe unterstützt. Es ist jedoch möglich durch CSS-Ergänzung den gewohnten Effekt wie in Bootstrap 2 zu reproduzieren.

Je komplexer eine Webentwicklung wird, desto mehr freut man sich im Nachhinein, wenn sie sauber dokumentiert wurde. Diese Lösung zeigt, wie man eine Dokumentation mit Joomla Bordmitteln, in die Webseite selbst integriert.

Ajax bietet einen unabhängigen Datenaustausch zwischen Client und Webserver, ohne das die Webseite neu geladen werden muss.

Seblod bietet eine App mit dem Namen Comments an. Diese ermöglicht es, dass Webseiten-Besucher Kommentare auf der Homepage hinterlassen können. Natürlich kann man sich auch selbst so eine App mit Seblod bauen. Es geht jedoch schneller die vorhandene Lösung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Dadurch erspart man sich auch, eine zusätzliche Erweiterung wie JComments etc. zu installieren. Nachfolgend erkläre ich, wie man die Seblod Comments App einrichtet.

Widgetkit von Yootheme ist eine sehr praktische Erweiterung für Joomla, die Webinhalte mit aktuellen Effekten versieht. Einbinden lässt sich Widgetkit mittels Platzhalter überall. Slideshows, interaktive Google Maps etc. lassen sich daher schnell in Artikeln und Modulen individuell verwirklichen. Fleißig erstellt man viele Widgets, verliert jedoch den Überblick bei großer Anzahl. Eine mögliche Lösung des Problems ist dieses System für die Strukturierung.

Dieses CSS-Framework ist ähnlich wie Bootstrap. Es ist von YOOtheme und ermöglicht viele grafische Lösungen via Klassendefinition umzusetzen.

Das Schöne an Warp7 ist, dass man LESS individualisieren kann. Statt eine Custom CSS baut man sich eine Custom LESS Datei, die CSS Befehle beherrscht und darüber hinaus natürlich LESS. Diese Anleitung ist für Joomla Systeme gedacht.

Google Fonts ist eine reichhaltige Bibliothek an Schriften. Aktuell sind 707 Schriftarten verzeichnet (Stand 16.10.15). Der große Vorteil: Die angebotenen Typografien stehen als Open Source zur Verfügung und können für jegliche Zwecke, auch Druck, kostenlos verwendet werden.

Bei Aktualisierungen von Seblod muss generell unterschieden werden, um welchen Teil es sich handelt. Ein Teil stellt der Core, die Hauptkomponente selbst dar und ein anderer Teil sind die zusätzlich installierten Seblod Erweiterungen (Add-ons, Applikationen, Plug-ins, Templates).

Erstellte Apps in Seblod lassen sich auf einfache Art und Weise exportieren und in andere Webprojekte wieder importieren. Dies erspart die mühselige Arbeit, Felder, Inhaltstypen etc. neu anlegen zu müssen, obwohl man bereits eine Lösung anderswo parat hat.

Mithilfe des kostenlosen Plugins SEBLOD Importer, ist es möglich CSV-Dateien direkt zu importieren. Als Alternative gibt es natürlich auch die Möglichkeit direkt in die MySQL Datenbank zu importieren.

Diese Anleitung zeigt wie man einen individuellen RSS Feed für Seblod Inhalte erstellt. Die Ausgabe erfolgt über "Lists & Search Types".

Formulare lassen sich in Seblod schnell anpassen, wenn man die richtigen Befehle kennt. Basierend auf Bootstrap können Klassen im "Form & Content Type" vergeben werden. Hier eine Sammlung an Lösungen zu spezifischen Problemen.